Oberfränkische Schachtage 2011
03.-06.01.2010
Frankenakademie "Schloss Schney"


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Newsletter - Schney 2011

von Jan Fischer

NEWSLETTER-SPEZIAL SCHNEY 5/2011
aus dem Schachbezirk Oberfranken
6. Januar 2011
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E-Mails zum Newsletter: presse@schachbezirk-oberfranken.de
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Liebe Schachfreunde,

der Schirmherr gab sich die Ehre: Dr. Helmut Pfleger, der uns durch das Jubiläumsjahr "90 Jahre Schachbezirk Oberfranken" begleiten wird, war heute zu Besuch in Schney! Es war sehr angenehm und bewundernswert, wie er sich Zeit für Gespräche nahm, wie er Anekdoten erzählte und in seiner unnachahmlichen Art seine Meinung zum Schachgeschehen kundtat. Ich denke, er hat viele begeisterte Schachfreunde zurückgelassen. Weitere Auftritte Pflegers sollen übrigens folgen - ein Simultan ist fest geplant.

SCHACHTAG 4: DAS WETTER WIRBELT DAS FINALE DURCHEINANDER
Wer heute im Laufe des Tages auf der Straße unterwegs war, weiß, wie "spiegelglatte Fahrbahnen" aussehen. Das Wetter spielte sich am letzten oberfränkischen Schachtag relativ penetrant in den Vordergrund. Zunächst sorgten die miesen Straßenverhältnisse für kampflose Partien im Meisterturnier. Dann ließen sie die Teilnehmerzahl beim Blitzturnier in den Keller rutschen. Schade - das Finale hätte eitel Sonnenschein verdient gehabt!

BLITZMEISTERSCHAFT DER ERWACHSENEN: BLITZEIS HÄLT BLITZER AB
Die Radiomeldungen überschlugen sich: "Blitzeis in ganz Deutschland!" Wir mussten heute lernen: Blitzeis zu einem Blitzturnier lässt die Stimmung auf frostige Werte sinken. Die oberfränkische Blitzeinzel-Meisterschaft der Erwachsenen war leider, leider so schlecht besucht wie noch nie. Das kann eigentlich nur am Wetter liegen. Denn warum sollten sonst nur 20 Blitzer statt im Vorjahr 49 den Weg nach Schney finden? Vor dem Turnier traf eine kurzfristige Absage nach der anderen bei den Verantwortlichen ein.
Nichtsdestotrotz waren die Titelkämpfe im Blitz stark besetzt. Und mit Kurt-Georg Breithut (Kronacher SK) setzte sich einer Favoriten durch. Der Vizemeister des Vorjahres distanzierte das Feld nach 19 Runden deutlich um eineinhalb Punkte. Doch dahinter gab es mehrere Überraschungen - allen voran Stefan Lenhardt (TV Hallstadt), der den zweiten Platz ergatterte. Für den Turnierschach-Champion Igor Shashkin war hingegen die Luft raus; er reihte sich auf Rang zwölf ein.

ERWACHSENENTURNIER: SHASHKIN MUSS LANGE ZITTERN BIS ZUM TITELGEWINN
Viktor Benner und Iwan Rein setzten sich heute Morgen von Bayreuth aus in Richtung Schney in Bewegung. Doch schon nach wenigen Kilometern mussten sie umdrehen - sie kamen auf den Eisplatten, die die Straßen übersäten, nicht voran. Das hatte ein paar Auswirkungen auf den Turnierausgang. Denn Iwan Rein (TS Bayreuth) war zum Finale gegen Igor Shashkin (PTSV-SK Hof) gelost. Hätte Rein gewonnen, hätte er noch selbst Meister werden können. So aber kam alles anders: Shashkin siegte kampflos, musste zwar den ganzen Vormittag zittern, holte aber am Ende die Meisterschaft. Aus den Händen von Dr. Helmut Pfleger erhielt er den nagelneuen Karl-Heinz-Hein-Wanderpokal - eine wuchtige Trophäe von hohem Wert, die optisch ein wenig an den DFB-Pokal erinnert.
Michael Urytskyy (PTSV-SK Hof) wird sich ärgern: In besserer Stellung vergab er gegen Stefan Wunder (FC Nordhalben) den Sieg - mit diesem Punkt wäre er Oberfranken-Meister geworden und hätte damit auf den Spuren seines Vaters Arkadiy gewandelt. Die Gunst der Stunde nutzte neben Shashkin auch der Vizemeister: Alexander Niemetz (SC Hollfeld, DWZ 1837) siegte in der Abschlussrunde gegen Klaus Beier (SK Michelau), zog mit Shashkin gleich und qualifizierte sich damit sensationell für die bayerische Meisterschaft. Für Beier gilt Ähnliches wie für Urytskyy: Ein Sieg gegen Niemetz - und er wäre ganz vorn gelandet. Hätte, Wenn und Aber - das alles zählt im Sport bekanntlich nichts. Deshalb: Herzlichen Glückwunsch an Igor Shashkin!

U18/U16: BUCHHOLZ-WERTUNG ENTSCHEIDET AUSGEGLICHENES TURNIER
Vier Mal 4,5, fünf Mal 4,0 Punkte - ein derart ausgeglichenes Turnier wie in der U18/U16 hat man in Schney nur selten erlebt. Die Buchholz-Wertung musste über Meister und Platzierte entscheiden. Lukas Seubert (SC Bamberg) rettete den Titel in der U18 über die Ziellinie, Vizemeister ist sein Vereinskollege Florian Bücker. Ein unerwartet starkes Turnier spielte Marko Hofmann (SV Seubelsdorf) - die oberfränkische Meisterschaft ist der verdiente Lohn. Auf Platz zwei arbeitete sich René Stingl (SV Thiersheim) nach durchwchsenem Start nach vorne.
Stingl ist auch im Blitzen "Vize", in diesem Fall hinter Tobias Becker (Kronacher SK). Das U18-Blitz sah erwartungsgemäß Florian Bücker vorn, der ja auch beim Gaudiblitz für Furore gesorgt hatte. Platz zwei geht hier an Maximilian Schrepfer (SC Bamberg).

U14: FOTOFINISH UM PLATZ ZWEI
Matthias Daum (SC Bamberg) heißt der oberfränkische Meister der U14. Der junge Mann ließ in der letzten Runde nichts mehr anbrennen und remisierte gegen den Favoritenschreck Christian Strahl (SK Marktredwitz), der guter Vierter wurde. Auch an den anderen beiden Spitzenbretter lautete das Ergebnis unentschieden. Und so blieb alles wie gehabt; allerdings gab es um Platz zwei die knappestmögliche Entscheidung. Lukas Schulz und Alexander Mönius (beide SC Höchstadt) sammelten jeweils fünf Punkte, doch die Buchholz-Wertung sah für Lukas ein halbes Pünktchen mehr vor.
Und nachmittags setzte der Vizemeister noch eins drauf und gewann die Blitzmeisterschaft. Auf Platz zwei ein Vereinskollege aus Höchstadt, Christian Koch.

WINDHEIM LOCKT AM SAMSTAG
Kult-Charakter hat für viele das Neujahrs-Open in Windheim. Der Samstag, 8. Januar, wird somit zu Schachtag 5 unseres Jubiläumsjahrs. Wie Ihr wisst, haben wir die Aktion "90 Jahre Schachbezirk - 90 Tage Schach" ins Leben gerufen. Und in diesem Terminkalender der besonderen Art darf Windheim natürlich nicht fehlen.

DREI TAGE GEHT ES IN BINDLACH UMS SCHULSCHACHPATENT
Eine kleine Tradition wird 2011 fortgeführt: Bindlach ist erneut Schauplatz für einen Lehrgang zum Schulschachpatent. Das Seminar zum "Patent I findet am 14. und 15. Januar im Bindlacher Rathaus statt. Und erstmals in Süddeutschland wird am Sonntag, 16. Januar, an gleicher Stelle das Schulschachpatent II angeboten. Für beide Lehrgänge ist eine Anmeldung erforderlich.

NEUJAHRSBLITZ IN KRONACH
Die Kronacher hoffen, dass am 14. Januar die Straßenverhältnisse besser als heute sind - dann wird auch das Neujahrsblitz im BRK-Tagescafé gut besucht sein.

PASSLAUF AM 13. JANUAR
Eine Woche bleibt Euch noch Zeit, Eure Mitgliederlisten zu überprüfen. Dann ist der Passlauf. Die Listen, die dann registriert sind, werden für die Berechnung Eurer Vereinsbeiträge an den Schachbezirk herangezogen.

Damit enden die Schachtage 2011 - und auch die Reihe der täglichen Spezial-Newsletter. Vielen Dank für Euer Interesse - und manche positive Resonanz!

NEWSLETTER-SPEZIAL SCHNEY 4/2011
aus dem Schachbezirk Oberfranken
5. Januar 2011
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E-Mails zum Newsletter: presse@schachbezirk-oberfranken.de
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Liebe Schachfreunde,

heute war es soweit: TVO hat zu seiner Hauptsendezeit zwischen 18 und 18.30 Uhr den Beitrag über den Schachtage ausgestrahlt. Wer ihn verpasst hat, kann ihn jederzeit im Internet ansehen. Ich finde: Eine gute Werbung für unseren Denksport - und für Schney!
- Zum Video: Link


SCHACHTAG 3: DIE ERSTEN SECHS MEISTER SIND GEKÜRT
Die Altersklassen U12, U10 und U8 haben den Anfang gemacht: Sie beendeten bereits heute ihre Turniere. Und dabei hat sich zumindest eine Prognose nicht bewahrheitet: Es sind nicht nur Spieler aus Bamberg, Höchstadt und Seubelsdorf, die Jugendtitel gewinnen. Die U8-Spieler Leon Thauer vom VfB Einberg-Rödental und Peter Giebrecht vom SV Thiersheim machten den "großen Drei" einen Strich durch die Rechnung und gewannen Turnierschach- und Blitzturnier. In allen anderen Klassen ist morgen der Tag der Entscheidung im "langsamen" und "schnellen" Schach.

SCHACHTAG 4: FAHRT NACH SCHNEY LOHNT SICH!
Das "Grande Finale" lockt am morgigen Donnerstag nach Schney. Vormittag fallen die Entscheidungen der Erwachsenen, der U18, U16 und U14 im Turnierschach, gegen 13.30 Uhr gibt es für diese Meisterschaften die Siegerehrung. Mit dabei unter anderem: Dr. Helmut Pfleger, Schirmherr des Jubiläumsjahrs "90 Jahre Schachbezirk Oberfranken", und Elke Hein-Bode, Witwe des hochverdienten Mannes, nach dem der Wanderpokal für den oberfränkischen Meister benannt ist. Ein Podiumsgespräch mit Dr. Pfleger und unserem Bezirksvorsitzenden Tom Carl - moderiert von meiner Wenigkeit - schließt sich um ca. 14 Uhr an. Parallel dazu laufen die Anmeldungen zu den Blitzmeisterschaften, die gegen 15 Uhr beginnen. Im Blitzen werden die Meister der Erwachsenen, der U20 (!), U18, U16 und U14 gekürt. Dabei ist es unerheblich, ob die Teilnehmer vorher schon im Turnierschach am Brett saßen. Also: Die Fahrt nach Schney lohnt sich am morgigen Donnerstag ganz besonders - für Zuschauer, Zuhörer, Betreuer und Teilnehmer. Man sieht sich!

ERWACHSENENTURNIER: SPANNENDER GEHT'S NICHT MEHR!
Die aktuelle Tabelle in der Erwachsenen-Konkurrenz spiegelt die Ausgeglichenheit des Feldes wider. Sage und schreibe vier Spieler sind vor der morgigen letzten Runde gleichauf - sie kommen auf 4,5 Punkte. Dicht dahinter lauern weitere drei Teilnehmer mit je vier Zählern. Spannender kann ein Finale nicht sein! Und die Wahrscheinlichkeit, dass man Ende die Buchholz-Wertung entscheiden muss, ist groß. Zu den fünf "2000ern", die allesamt unter den besten Sieben stehen, gesellen sich Alexander Niemietz (SC Hollfeld) und Viktor Benner (TS Bayreuth). Wetten auf den Oberfranken-Meister 2011 werden noch bis morgen früh angenommen...

U18/U16: DER "FERNSEHSTAR" BLEIBT VORN
Nicht ganz so eng wie bei den Erwachsenen geht es an der Spitze der U18 und U16 zu, die erstmals miteinander spielen. Lukas Seubert (SC Bamberg) - heute im TVO-Beitrag zu sehen und zu hören - hat weiterhin die Führung inne. Er hat beste Chancen, die U18-Meisterschaft zu gewinnen. Sein härtester Konkurrent ist sein Vereinskamerad Florian Bücker, der nur einen halben Punkt zurückliegt. Ein Duo vom SV Seubelsdorf dürfte hingegen den U16-Titel unter sich ausmachen. Marko Hofmann und Christian Gebhardt sind vor dem Finale gleichauf. Morgen werden die besseren Nerven - oder aber die bessere Buchholz-Wertung entscheiden.

U14: EIN ANGSTGEGNER MIT DWZ 807
Das wird Dr. Helmut Pfleger freuen: Auch der Führende der U14 kommt von seinem Verein, dem Schachclub 1868 Bamberg. Matthias Daum hat bisher fünf Punkte gesammelt und liegt mit einem halben Punkt Vorsprung vor seinen zwei härtesten Verfolgern, Lukas Schulz und Alexander Mönius vom SC Höchstadt. Zum Abschluss muss Daum gegen Christian Strahl (SK Marktredwitz) gewinnen, um ganz sicher Meister zu sein. Doch höchste Vorsicht ist geboten: Strahl, mit einer DWZ von 807 registriert, hat bereits den Favoriten Schulz ausgeschaltet, der mehr als das Doppelte an Spielstärke "auf die Waage" bringt.

U12: GUT - BESSER - WICHMANN
Das hat's wohl in der Geschichte der Schachtage noch nie gegeben: Adrian Wichmann vom SV Seubelsdorf absolviert in Schney 20 Partien - und gewinnt sie alle! Der Lohn ist das Double aus Turnier- und Blitzschach-Titel in der U12. Souverän wie ein "Alter" spielte Adrian seine Überlegenheit aus und ließ zu keinem Zeitpunkt Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen. Das restliche Feld distanzierte er im Turnierschach um zwei Punkte. Bemerkenswert aber auch, dass sich die Brüder Alexander und Dominik Döge (SF Bad Steben) auf den Plätzen zwei und drei platzierten und dass der DWZ-lose Simon Grömer (TSV Bindlach-Aktionär) sich bis auf den vierten Rang nach vorne spielte. Das alles gehört in die Kategorie "sensationell".
In der Blitzmeisterschaft betrug der Vorsprung des überragenden Wichmann sogar drei Punkte. Vizemeister war diesmal der "andere" Bad Stebener Döge-Bruder Dominik.

U10/U8: VOM "VIZE" ZUM MEISTER
Ein weiteres Double ist weder aus der U10 noch aus der U8 zu vermelden. Aber der Reihe nach: Der U10-Turnierschach-Titel geht nach Seubelsdorf. Sebastian Werner hat sich mit "6 aus 7" recht souverän durchgesetzt. Vizemeister wird Pablo Wolf vom SC Bamberg. Anderes Bild in der Blitzmeisterschaft: Hier holt Pablo Wolf recht deutlich den Pokal.
Ein Blick in die U8: Leon Thauer (VfB Einberg-Rödental) hat im Turnierschach knapp die Nase vorn vor Peter Giesbrecht (SV Thiersheim). Im Blitzschach dreht aber der "Vize" den Spieß um, und Thiersheim feiert einen oberfränkischen Blitzmeister.

UND NACH DEN SCHACHTAGEN NACH WINDHEIM...!
Wer morgen noch nicht genug vom Schach hat, kann am Samstag gleich weiterkämpfen. Dann lockt das internationale Neujahrs-Open zum Schnellschach nach Windheim.

NEWSLETTER-SPEZIAL SCHNEY 3/2011
aus dem Schachbezirk Oberfranken
4. Januar 2011
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E-Mails zum Newsletter: presse@schachbezirk-oberfranken.de
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Liebe Schachfreunde,

das Kamerateam von TVO hat sich heute viel Zeit genommen, um die Schachtage zu begleiten. Sobald ein Sendetermin feststeht, erfahrt Ihr ihn im Newsletter, im Internet und auf Facebook!

SCHACHTAG 2: DIE "BUDE" IST VOLL
Schloss Schney füllt sich zunehmend: Heute sind die jüngsten Telnehmer aus der U12, der U10 und der U8 angereist und haben ihre Meisterschaften begonnen. Damit ist Gelegenheit für eine erste Bilanz. 95 Spieler nehmen an den Wettbewerben im Turnierschach teil. Das sind zwar vier weniger als im Vorjahr - andererseits kann man festhalten: Die Zahl stabilisiert sich. Wir haben schon Jahre erlebt, in denen es im Vergleich zum Jahr zuvor eine Differenz (ein Minus) von mehr als 20 gab...
- Facebook-Seite: http://www.facebook.com/#!/pages/Fischer-Schach/115581075174379

PROGRAMM FÜR DEN "PFLEGER-TAG" STEHT
Einige Stunden wird sich der Schirmherr des Jubiläumsjahrs "90 Jahre Schachbezirk Oberfranken", Dr. Helmut Pfleger,  am Donnerstag die Ehre geben. Heute haben wir den Ablauf festgelegt: Nach einem Essen mit den Verantwortlichen des Schachbezirks geht es um 13.30 Uhr zur Siegerehrung. Dabei wird auch Elke Hein-Bode den Wanderpokal, der nach ihrem verstorbenen Mann Karl-Heinz benannt ist, an den Oberfranken-Meister überreichen. Anschließend, gegen 14 Uhr, ist ein Podiumsgespräch mit Dr. Helmut Pfleger geplant. Einige Anekdoten aus seinem reichen Erfahrungsschatz sind zu erwarten. Natürlich besteht für die Zuhörer Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit Pfleger zu diskutieren. Anschließend werden die Anmeldungen für die Blitzmeisterschaften entgegengenommen, unser Schirmherr wird den Auftakt dieser Titelkämpfe verfolgen.
- Eure Fragen an Helmut Pfleger: presse@schachbezirk-oberfranken.de

ERWACHSENENTURNIER: REMISKÖNIG REIN FÄLLT ZURÜCK
Man spricht ja gelegentlich von einem "Großmeister-Remis", wenn starke Spieler sich ein Unentschieden gönnen. Aber zu viel Remis sind natürlich auch nicht förderlich, wenn man ein Turnier gewinnen will. Das gilt zumindest für Iwan Rein (TS Bayreuth), der als einer der Favoriten ins Erwachsenenturnier gestartet ist. Nun, nach vier Runden, hat er eineinhalb Minuspunkte, weil er drei Mal remisiert hat. Damit liegt er bereits einen Punkt hinter der Spitze zurück. Ob's trotzdem noch zu einem vorderen Platz reicht? Auf den vier Top-Rängen tummeln sich vier "2000er": Michael Urytskyy (PTSV-SK Hof) und Klaus Beier (SK Michelau) mit je 3,5 Punkten sowie Igor Shashkin (PTSV-SK Hof) und André Wilfert (FC Marktleuthen) mit je drei Punkten. Wenn nichts Ungewöhnliches passiert, holt sich einer aus diesem bislang ungeschlagenen Quartett die Krone. Bei den direkten Duellen morgen Vormittag könnte bereits eine Vorentscheidung fallen - wenn nicht wieder "Großmeister-Remis" geschlossen werden...

U18/U16: ZWEI BAMBERGER VOR ALLEN ANDEREN
Wir wollen mal nicht allzu dramatisch formulieren - aber das Favoritensterben in der U18/U16 geht munter weiter. Tobias Becker (Kronacher SK), Jonas Zeidler (FC Marktleuthen) und René Stingl (SV Thiersheim) sitzen abgeschlagen im Tabellenkeller. Einzig Florian Bücker (SC Bamberg) mischt erwartungsgemäß vorne mit. Ansonsten dominieren Jugendliche mit einer DWZ zum Teil deutlich unter 1800. Und wenigens eines läuft wie erwartet: Die U18-Spieler sind den U16-Teilnehmern überlegen. Lukas Seubert (SC Bamberg) ist die aktuelle Nummer eins, gefolgt von Bücker und Karsten Theiss (SC Höchstadt). Dahinter folgen zwei Seubelsdorfer, die den Titel in der U16 unter sich ausmachen könnten: Christian Gebhardt und Marko Hofmann. Klar ist jedenfalls, dass noch nichts klar ist.

U14: EIN QUARTETT DOMINIERT DAS GESCHEHEN
Der Zwischenstand in der U14 ähnelt ein bisschen jenem in der Erwachsenen-Konkurrenz. Zwei Spieler mit 3,5 Punkten und zwei weitere mit drei Zählern können sich Hoffnungen auf den Meistertitel machen. Zusätzlich kämpfen drei Spieler mit 2,5 Punkten zumindest um den zweiten Platz, der zur Teilnahme an der bayerischen Meisterschaft berechtigt. Mit Lukas Schulz (SC Höchstadt) liegt der Topgesetzte vorn, knapp vor der Nummer drei der Setzliste, Matthias Daum (SC Bamberg). Zwei weitere Höchstadter, Christian Koch und Alexander Mönius, sind dem Führungsduo auf den Fersen.

U12: ADRIAN AUF DEM WEG ZUM TITEL
Es scheint so, als ließe der Favoriten nichts, aber auch gar nichts anbrennen. Adrian Wichmann (SV Seubelsdorf) könnte bereits nach der sechsten Runde morgen früh vorzeitig als U12-Meister feststehen. Mit fünf Siegen aus fünf Runden läuft er scheinbar mühelos dem großen Ziel entgegen. Die Konkurrenz hält vornehm Abstand und liegt schon einen Punkt zurück - wobei die Brüder Alexander und Dominik Döge von den SF Bad Steben für mehr als ein Ausrufezeichen sorgen. Auffällig im Übrigen, dass die sechs Jugendtitel wohl nur an Spieler aus drei Vereinen gehen werden - Bamberg, Höchstadt und Seubelsdorf heißen die Hochburgen des Jugendschachs im Bezirksverband!

U10/U8: DIE BAMBINIS MISCHEN VORNE MIT
Bei den Jüngsten ist das Zuschauen besonders interessant, wenn auch nervenaufreibend. Besonders gut schlägt sich bislang Pablo Wolf (SC Bamberg) mit vier Punkten aus vier Partien. In der U8 nehmen Peter Giesbrecht (SV Thiersheim) und Tobias Kolb (SV Seubelsdorf) die vorderen Plätze ein - wobei es erstaunlich ist, dass die U8-Spieler im oberen Drittel der Tabelle zu finden sind. Die erst fünfjährige Vanessa Wiemann (SV Seubelsdorf) ist die jüngste Teilnehmerin der Schachtage von Schney. Sie - Jahrgang 2005 - hat bereits zwei Punkte auf ihrem Konto. Nur nebenbei: Mein Sohn ist Jahrgang 2007. Wenn er mal ebenso schachbegeistert ist wie Vanessa, sag' ich nur: Schachtage 2013 - wir kommen...!

GAUDIBLITZ: BÜCKER HOLT DEN ERSTEN SIEG
Erinnerungen an 2010 werden wach: Schon vor einem Jahr erwies sich Florian Bücker (SC Bamberg) an den Abenden aus starker Blitzer. Zwei von drei Gauditurnieren gewann er. Diesmal siegte er erneut im ersten Gaudiblitz - vor 15 Konkurrenten, die zum größten Teil mehr DWZ und mehr Erfahrung als der 17-Jährige haben. Sensationell: Der Seubelsdorfer Marko Hofmann (DWZ 1488) pirschte sich bis auf Platz fünf nach vorne. Nach dem zweiten Gaudiblitz heute Abend steigt morgen Abend um 20.30 Uhr die dritte und letzte Auflage. Alle Interessierten sind dazu wieder herzlich willkommen; die Teilnahme ist kostenlos.

SCHACHTAG 3: SECHS POKALE WARTEN AUF IHRE BESITZER
Es ist Halbzeit bei den oberfränkischen Schachtagen. Jetzt folgen die Tage der Entscheidungen. Am morgigen Mittwoch werden bereits sechs Pokale vergeben. Die Altersklassen U12, U10 und U8 sind als Erste fertig; sie spielen mit verkürzter Bedenkzeit. Mittags gibt es die ersten drei Trophäen, nachmittags geht's dann an die Blitzmeisterschaft mit der Aussicht auf drei weitere Pokale.

BLITZMEISTERSCHAFTEN AM FEIERTAG - SEID DABEI!
Auch die Blitzmeisterschaft der Erwachsenen wird heuer erstmals in einem Turnier gespielt. Anmelden kann man sich vor Ort in Schney am Donnerstag zwischen 14 und 14.45 Uhr. Um 15 Uhr fällt der Startschuss für die Titelkämpfe, die nach Schweizer System ausgetragen werden. Nach 25 Runden wird der Meister feststehen. Glieichzeitig geht es um Blitztitel der U20 (!), U18, U16 und U14. Auch Spieler, die zuvor nicht an den Schachtagen teilgenommen haben, können sich anmelden.

 

NEWSLETTER-SPEZIAL SCHNEY 2/2011
aus dem Schachbezirk Oberfranken
3. Januar 2011
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E-Mails zum Newsletter: presse@schachbezirk-oberfranken.de
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Liebe Schachfreunde,
 
die beste Nachricht gleich vorweg: Am morgigen Dienstag kommt ein Kamerateam von TV Oberfranken nach Schney. Da werden Erinnerungen an 2009 wach, als TVO schon einmal einen Beitrag von den Schachtagen zeigte. Überhaupt können wir uns über mangelnde Medien-Präsenz nicht beklagen. Für den Abschlusstag hat sich unter anderem Markus Häggberg angemeldet, der für den Fränkischen Tag und das Obermain-Tagblatt berichtet. Markus Häggberg? Genau, der Zweitplatzierte aus dem Quali-Turnier von 2008, der für den SV Seubelsdorf aktiv ist. Ein echter Fachmann also!

SCHACHTAG 1: EIN REIBUNGSLOSER AUFTAKT
Nach ersten Informationen aus Schney verlief der erste Schachtage absolut reibungslos. Immerhin zwei Kurzentschlossene sind im Erwachsenenfeld noch dazugekommen, sodass jetzt 32 Spieler um die Meisterschaft und diverse Ratingpreise kämpfen. In der Jugend kam es erstmals zur Zusammenlegung zweier Klassen: Die U18 und U16 spielen zusammen.

ERWACHSENENTURNIER: SPITZE NOCH DICHT BEIEINANDER
Prognosen sind nach dem ersten Turniertag ohnehin schwer zu stellen. Aber im Erwachsenenturnier scheint die Lage bisher total unklar zu sein. Drei Spieler mit zwei Punkten, sieben weitere mit eineinhalb Zählern - nur Hellseher könnten aus diesen zehn Namen den Meister vorhersagen. Von den sechs "2000ern" nach DWZ hat sich bisher nur der an Nummer drei gesetzte Stefan Wunder (FC Nordhalben) eine Blöße gegeben. Er kassierte eine Auftaktniederlage gegen Klaus Brückner (SG Sonneberg). Nach dem zweiten Tag wird's sicher mehr Klarheit geben!

U18/U16: FAVORITEN ÜBEN SICH IN ZURÜCKHALTUNG
Die DWZ-Stärksten sucht man auf den vorderen Plätzen in der U18/U16 bisher vergebens. Alle vier Spieler mit einer DWZ über 1800 krebsen mit einem Punkt in der unteren Hälfte der Tabelle herum. Drei von ihnen haben zwei Remis auf dem Konto. Das mag nicht verwundern, zumal es in bisher zwölf Partien sechs Punkteteilungen gegeben hat. Aktuelle Nummer eins ist U18-Spieler Lukas Seubert (SC Bamberg), der Beste der U16 ist bislang überraschend Christian Gebhardt (SV Seubelsdorf).

U14: VIER MIT WEISSER WESTE
16 Teilnehmer sind zur U14-Meisterschaft angereist. Die Tabelle nach dem ersten Spieltag teilt das Feld in drei Teile - Spieler mit zwei Zählern, einem und weniger als einem Punkt. Bis auf eine sahen alle Partien einen Sieger. Das Führungsquartett trifft morgen früh in direkten Duellen aufeinander.

SCHACHTAG 2: DAS SCHLOSS FÜLLT SICH
Entgegen dem gestrigen Newsletter beginnen die Meisterschaften der U12 bis U8 schon morgen. Bereits am Mittwoch werden sie zu Ende sein, und dann sind auch die Blitzmeister dieser Altersklassen gekürt. In der U12 stehen bislang 18 Teilnehmer auf der Liste. Der Vorjahresdritte Adrian Wichmann (SV Seubelsdorf) ist an Nummer eins gesetzt; einer der härtesten Konkurrenten könnte der U10-Meister von '10, Rauf Aliyev (PTSV-SK Hof) sein. Für die U10/U8 sind vor dem Turnier 15 Anmeldungen eingegangen. Ein Drittel des Feldes stellt der Jugendpreisträger des Schachbezirks, der SV Seubelsdorf.

EURE FRAGEN AN DR. HELMUT PFLEGER
Am Donnerstag, 6. Januar, schaut der Schirmherr des Jubiläumsjahrs "90 Jahre Schachbezirk Oberfanken", Dr. Helmut Pfleger, zum Abschluss der Schachtage persönlich in Schney vorbei. Er kommt zur Siegerehrung gegen 13.30 Uhr und wird anschließend für Interviews und Gespräche zur Verfügung stehen. Wir wollen daher von Euch wissen: Welche Frage würdet Ihr gerne an Dr. Pfleger stellen? Ich werde versuchen, die Fragen an Dr. Pfleger weiterzugeben.
- Fragen an Pfleger bitte per E-Mail an: presse@schachbezirk-oberfranken.de

DIE SCHACHTAGE AUF FACEBOOK
Erstmals kann man die oberfränkischen Schachtage auch auf Facebook verfolgen. Einfach registrieren, zuschauen, kommentieren.
- Direkt zu "Fischer-Schach": http://www.facebook.com/#!/pages/Fischer-Schach/115581075174379

NEWSLETTER-SPEZIAL SCHNEY 1/2011
aus dem Schachbezirk Oberfranken
2. Januar 2011
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E-Mails zum Newsletter: presse@schachbezirk-oberfranken.de
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Liebe Schachfreunde,
 
nur noch wenige Stunden sind es bis zum Beginn der oberfränkischen Schachtage. Dieser Newsletter soll Euch auf dieses Event einstimmen, das den idealen Auftakt zu unserem Jubiläumsjahr "90 Jahre Schachbezirk Oberfranken" bildet. Weitere Newsletter sollen in den nächsten tagen folgen...

STARTSCHUSS FÄLLT AM MONTAG, 9 UHR
Am morgigen Montag um 9 Uhr wird Hauptschiedsrichter Ingo Thorn die Uhren im Erwachsenenturnier in Gang setzen. Gleichzeitig beginnen auch für die Jugendlichen der U18, der U16 und der U14 die Schachtage. Die Spieler der U12, U10 und U8 treffen erst am Mittwoch ein. Und am Donnerstag ist der Tag der Blitzer - sowohl bei der Jugend als auch bei den Erwachsenen. Laut aktuellem Stand haben sich 92 Teilnehmer fürs Turnierschach angemeldet. 63 davon werden bereits am ersten Tag ins Geschehen eingreifen. Erfahrungsgemäß erhöhen sich aber diese Zahlen noch - denn es gibt einige Kurzentschlossene, die sich noch bis 8.45 Uhr anmelden.

ERWACHSENENTURNIER: DUELL SHASHKIN - REIN ZEICHNET SICH AB
Eines ist vor dem Erwachsenenturnier schon klar: Es wird einen neuen oberfränkischen Meister geben. Vorjahressieger André Kopp (FC Marktleuthen) kann diesmal leider nicht mitspielen. So läuft alles auf ein Duell zwischen den Zweit- und Drittplatzierten von 2010 hinaus. Igor Shashkin (PTSV-SK Hof) und Iwan Rein (TS Bayreuth) sind nach DWZ quasi gleichauf und führen die Setzliste der momentan 30 Teilnehmer an. Das Meisterturnier ist eine Premiere, aber auch ein Testlauf: Erstmals gibt es kein Qualiturnier, sondern alle Erwachsenen - egal ob qualifiziert oder nicht, egal mit welcher Spielstärke - spielen zusammen. Bewährt sich dieses Modell, kommt's in die Turnierordnung.

U18: ZEIDLER UND BÜCKER SIND DIE FAVORITEN
Der Titelverteidiger der U18 bekommt es mit harter Konkurrenz zu tun: Florian Bücker (SC Bamberg) wird wohl mit Jonas Zeidler (FC Marktleuthen) - letztes Jahr Vizemeister der U16 - um den Titel ringen. Schade nur, dass sich bisher erst sechs Jugendliche für die U18 angemeldet haben. Bleibt es dabei, greift eine weitere Neuerung: Dann kommt es zum ersten Mal zur Zusammenlegung mit der U16. Wenn sich allerdings noch zwei Teilnehmer mehr finden, bleibt die U18 voraussichtlich unter sich.

U16: VORJAHRESSIEGER KONTRA U14-MEISTER
Schney 2011 - das könnten die Meisterschaften der Kopf-an-Kopf-Duelle werden. In der U16 heißen die Favoriten Tobias Becker (Kronacher SK) und René Stingl (SV Thiersheim). Becker hat 2010 die U16 gewonnen, Stingl die U14. Das Feld der Vorangemeldeten bilden derzeit sieben Teilnehmer. Mal sehen, ob die Zusammenlegung mit der U18 notwendig wird. Morgen früh wissen wir mehr...

U14: SCHULZ VON DREI AUF EINS?
Lukas Schulz (SC Höchstadt) ist in der Setzliste die klare Nummer eins. Im vergangenen Jahr musste er sich in der U14 noch hinter Meister und Vizemeister einreihen. Diesmal hat er die Chance auf "mehr" - und auf die Qualifikation für die bayerische Meisterschaft. Immerhin 16 Schachspieler gehen morgen in dieser Altersklasse an den Start.

DAS ERSTE GAUDIBLITZ LOCKT
In den vergangenen Jahren waren die Gaudiblitz-Turniere an den Abenden nicht nur gut besucht, sondern auch ein Fingerzeig im Hinblick auf die Blitzmeisterschaften. Eingeladen sind alle, die gerne blitzen - auch wenn sie nicht an den Schachtagen teilnehmen oder nicht zum Schachbezirk gehören. Die Teilnahme ist kostenlos. Das erste Turnier steigt morgen um 20.30 Uhr. Anmeldung bis fünf Minuten zuvor bei Klaus Steffan.

UNSER SCHIRMHERR KOMMT NACH SCHNEY
Wir sind schon jetzt froh und dankbar, dass wir Großmeister Dr. Helmut Pfleger als Schirmherrn für unser Jubiläumsjahr gewonnen haben. Der Kontakt zwischen ihm und den Verantwortlichen unseres Bezirksverbands war und ist hervorragend und höchst angenehm. Am Donnerstag, 6. Januar, wird Pfleger zum Abschluss der Schachtage persönlich vorbeischauen. Er kommt zur Siegerehrung gegen 13.30 Uhr und wird anschließend für Interviews und Gespräche zur Verfügung stehen. Wir wollen daher von Euch wissen: Welche Frage würdet Ihr gerne an Dr. Pfleger stellen? Ich werde versuchen, Eure Fragen an Dr. Pfleger weiterzugeben.

ALLES ZU DEN SCHACHTAGEN TOPAKTUELL IM INTERNET!
Unsere Sonderseiten im Internet zu den oberfränkischen Schachtagen lassen wie immer keine Wünsche und Fragen offen. Sofort nach dem Ende einer Partie wird das Ergebnis im Internet abrufbar sein, wenig später auch die Partie selbst. Dazu gibt es Berichte, Tabellen und Fotos. Klaus Steffan macht es möglich - und Wolfgang Siegert besorgt in bewährter Weise die Eingabe dutzender Partien.

PREMIERE: SCHACHTAGE AUF FACEBOOK
Der komplette Internet-Service ist bereits Standard - und ungeschlagen. Diesmal verbreiten wir Infos aus Schney noch über einen weiteren Kanal - im weltgrößten Netzwerk "Facebook". Dort müsst Ihr Euch nur mit Eurem Namen registrieren und dann nach Fischer-Schach (Gemeinschaft) suchen. Ein Klick auf "Gefällt mir" - und schon seid Ihr ganz dicht dran an den Schachtagen und erhaltet immer wieder aktuelle Infos, die ich poste. Wenn's klappt, werden mich auch ein paar junge Schachfreunde dabei tatkräftig unterstützen. Ich bin gespannt auf diese Premiere - und Ihr dürft es auch sein!
- Zu Facebook: www.facebook.com

 

Jan Fischer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Schachbezirk Oberfranken


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